Einladung zum Karnevalsegnungsgottesdienst und Prinzenball des RV Wanderlust Methler

Selten war die Margaretenkirche in Methler so gut besucht, wie beim erstmalig durchgeführten Karneval-Segnungsgottesdienst im vergangenen Jahr.

Auch in diesem Jahr lädt Karnevalspräsident des RV Wanderlust Methler André Löwe in Absprache mit dem Presbyterium der ev. Luth. Kirchengemeinde zu einem Segnungsgottesdienst ein. Nach der Pensionierung der Methleraner Pfarrerin Verena Mann, die im letzten Jahr den Segnungsgottesdienst durchführte, wird in diesem Jahr Pfarrer Bader den Gottesdienst abhalten. Alle Karnevalbegeisterten des Stadtteils treffen sich am 31.1. um 14:11 vor der Margaretenkirche auf dem Lutherplatz in Methler.

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Renaissance der alten Bäckerei in Methlers Dorfkern

Backduft lag zur Adventszeit in Methler in der Luft. Die zum Vereinsheim des Radsportvereins Wanderlust Methler umgewandelte alte Bäckerei im Dorfkern wurde wieder als solche mit Leben erfüllt. Unter der Leitung des gelernten Bäckers und Elferratspräsidenten, André Löwe, rührten, kneteten, und rollten 12 Kinder im Alter zwischen 4 und 12 Jahren 20 kg verschiedene Sorten Teig für Weihnachtsplätzchen. Unterstützt wurde Löwe vom ehemals in der alten Bäckerei Brune als Bäcker ausgebildete und später noch als Geselle tätige, Kersten Biermacher. Weiterlesen

Ingo und Marion Sellwich neues Prinzenpaar beim RV Wanderlust Methler

Prinzenball im Vereinsheim am 31.1. und Karneval im Bürgerhaus am 14.2.

Bei der Sessionseröffnung am 29.11.25 im Vereinsheim des RV Wanderlust gab der Sitzungs-präsident des Methleraner Karneval André Löwe bei Kölsch, Pils und Altbier vom Fass die Na-men des neuen Prinzenpaares bekannt.

Die Begeisterung war im gut besuchten Vereinsheim groß als Ingo und Marion Sellwich als neues Prinzenpaar inthronisiert wurde. Sie führen die Jecken im Verein nun bis Aschermittwoch durch die fünfte Jahreszeit.

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Volles Haus beim Kennenlernnachmittag für neue Bürger im Stadtteil Methler

Bürgermeisterin lobt das soziale Engagement des RV Wanderlust

Unter dem Motto: „Lassen Sie sich herzlich von uns begrüßen und Ihnen das Kennenlernen Ihrer neuen Umgebung und den Menschen hier im Dorf erleichtern,“ lud der Radsportverein Wanderlust Methler neu in den Stadtteil gezogene Bürger herzlich in sein Vereinsheim an der Otto-Prein-Straße ein. Bei Kaffee und Kuchen fand Bürgermeisterin Elke Kappen lobende Worte für das Engagement des Vereins, den gesellschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Ortsgemeinschaft zu stärken.

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Radball Nachwuchs im Hochseilgarten

Am vergangenem Samstag folgte ein Teil des Radball Nachwuchses des RV Methler einer Einladung des Landesverbandes in den Hochseilgarten Wuppertal.

Die Teilnehmer hatten viel Spaß beim Klettern und beim gegenseitigem (Teambuilding) Sichern an den einzelnen Stationen. Zum Abschluss des Tages gab es Grillwürstchen und Salate, die von einigen Eltern mitgebracht wurden. Am frühen Abend ging es dann wieder nach Hause.

28.09. – Einladung zum Kennenlernen unserer Dorfgemeinschaft

Der Radsportverein Wanderlust Methler als traditionsreicher und innovativer Dorfverein, möchte neue Mitglieder des Stadtteils Methler unterstützen, Kontakte zu knüpfen und die Vorteile einer intakten Nachbarschaft bzw. des Dorflebens aufzeigen.

Wir denken, dass dies am besten bei einem Kennenlernnachmittag bei Kaffee und Kuchen in unserem Vereinslokal in der Dorfmitte in ungezwungener Atmosphäre erfolgen kann.

Sonntag, den 28. September 2025, gegen 15:00 Uhr
im Vereinsheim, Otto-Prein-Str. 29

Auch unsere Bürgermeisterin Elke Kappen wird zu Gast sein!

Es freut sich auf ein Kennenlernen
der Vorstand um
Manfred Chytralla



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Pflaumengenuss zur Methleraner Kirmes: Ein Verein im Backfieber

„So früh wie nie zuvor im Jahr waren die Pflaumen reif, die unserer Kirmes im September ihren Namen geben“, berichtet der Vorsitzende des Radsportverein Wanderlust Methler. Die Eheleute Wolfgang und Petra Babel aus Kaiserau wurden beim Verein vorstellig. Sie wollten ihre Pflaumen (Zwetschgen) in Bioqualität zum Ernten für den beliebten Pflaumenkuchen zur gleichnamigen Kirmes vom 19. – 22. September dem Verein zur Verfügung stellen. Die ersten süßen Boten des Spätsommers lagen schon auf dem Boden – ein Zeichen, dass Eile geboten war. Da der Baum ohnehin gestutzt werden sollte, konnten sich die „Vereinspflücker“ an den abgeschnittenen Ästen sogar am Boden bedienen.

Vereinsheim wird zur Backstube

Insgesamt wurden in nur 90 Minuten über 100 kg geerntet. Im Anschluss begann die Verarbeitung im Vereinsheim. Zahlreiche Helferinnen entsteinten die Früchte und backten die ersten 40 Bleche Pflaumenkuchen – rund 480 Stücke. Sie werden schockgefroren und an den Kirmestagen aufgebacken. Für viele Mitglieder ist das Pflaumenkuchenbacken ein beliebtes, geselliges Zusammentreffen und mittlerweile eine feste Tradition im Vereinsleben des RV Wanderlust Methler.



Weitere Ernte beim Hof Locke

Auch der Hof Locke stellt dem RV Wanderlust wie in den Vorjahren seine etwas später reifwerdenden Pflaumen zur Verfügung. Dank technischer Unterstützung, weil Holger Locke mit einem Korb am Frontlader seines Traktors die Helfer in die Höhe hievt. Diese Ernte bildet nicht nur die Grundlage für weiteren Kuchen, sondern auch für das Kultgetränk zur Kirmes.

„Beschwipste Pflaume“ & „Heiße Witwe“

Besonders beliebt sind zwei Spezialitäten, die aus den Früchten entstehen: Die sogenannte „beschwipste Pflaume“ und die „heiße Witwe“. Die Pflaumen werden dabei mit etwa 15–20 Stichen vorbereitet und anschließend sechs Wochen lang in Wodka und Gewürzen eingelegt. Was genau darin steckt, bleibt streng geheim – aber wer es einmal probiert hat, kommt garantiert wieder. So entsteht ein aromatisches Getränk, das auf der Kirmes regelmäßig großen Anklang findet.

Gute Beteiligung bei Pättkesfahrt des RV Wanderlust

Nahezu 50 Teilnehmer aller Altersklassen konnte der Radsportverein Wanderlust Methler bei seiner Pättkesfahrt am Fronleichnamstag begrüßen. „Pfadfinder“ Holger Locke hat eine außergewöhnliche Tour zum Hoeschpark ausgekundschaftet, bei der die Pättkesfahrt ihren Namen alle Ehre machte.

Schmale Pfade die naturbelassen jedes Herz höher schlugen ließ.

Nach nur wenigen Kilometern durch Wälder, Wiesen und Felder hätte niemand geglaubt, dass man sich in der Ruhrgebietsmetropole Dortmund befindet. Keiner der mitradelnden Pedalritter ist diesen Weg jemals gefahren, obwohl auch eingefleischte Radler unter den Teilnehmern waren. Der Weg führte nach den Naturpfaden durch das Gelände des ehemalige Hoesch-Stahlwerks und schlängelte sich dann zwischen zahllosen Industriehallen vorbei am Freibad Stockheide, das gerade um- und ausgebaut wird. Der Eingangsbereich des Hoeschparks eignete sich hervorragend mit seinen vielen Sitzplätzen und einer Toilettenanlage zur Mittagsrast. Hier gab es vom Verein kühle Getränke zur Stärkung.

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