Große Resonanz bei Fotoausstellung „Winterleuchten“ im Bürgerhaus

Ein Besuch heute letztmalig möglich

Erwartungsgemäß wurde die Fotoausstellung „Winterleuchten 2020“ im Bürgerhaus Methler von der Bevölkerung im Stadtteil Methler hervorragend angenommen. Die Kamener Lichtkunstfirma Smartlite sorgte am dritten Adventswochenende für eine faszinierende Illumination des Lutherplatzes in Methler. Zur vom RV Wanderlust Methler initiierten Ausstellung, bei die entstanden Motive in eindrucksvolle Fotografien von Frank Heldt verwandelt wurden, kamen nicht nur zahlreiche Besucher, sondern es wurden auch eine Menge Bilder verkauft.



Dabei stand die Ausstellung kurz vor dem Aus. Durch die Corona-Situation waren keine Stellwände zu bekommen, an denen die Bilder aufgehängt werden konnten. Alle Stell- und Trennwände von Stadtverwaltung, Stadthalle, Schulen und Bürgerhäusern waren bei Impfzentren und Corona-Schnelltestzentren im Einsatz. Und die großen Firmen in Kamen und Umgebung benötigten diese selbst zum Abtrennen von sensiblen Bereichen.

Erst kurz vor Beginn des Ausstellungstermins zeichnete sich eine Lösung ab. Der ehemalige Radballspieler des RV Wanderlust, Christian Chytralla, fertigte kurzerhand in seiner Kamener Firma Steelvoll aus 70 Metern Stahlrohr 10 Stellwände und rettete damit die Fotoausstellung. Nicht nur das: durch die offenen Rahmen eröffnete der Metallkünstler nunmehr offene Sichtachsen, vergleichbar mit großen Ausstellungen wie der „Dokumenta“ in Kassel. Die gerahmten Bilder schwebten nun in Mitten der Rahmen.

Vereinsvorsitzender Manfred Chytralla und Bürgermeisterin, Elke Kappen, eröffneten die Ausstellung im Beisein vom Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek, dem Kulturausschussvorsitzenden, Daniel Heidler, und einer ganzen Reihe seiner Ratskolleg*innen aller Parteien am 18.6. mit einer feierlichen Vernissage

Mit dabei waren auch die Leitungen beider Grundschulen, eine Vielzahl von Kindergartenleitungen, die Chefin des Altenzentrums Peter und Paul, der Geschäftsführer der GSW, der Vorstand der Sparkasse UnnaKamen, Ortsheimatpfleger sowie weitere Gäste aus Geschäfts- und Vereinswelt und dem medizinischen Bereich des Stadtteils. Einige von ihnen konnten es nicht abwarten und stibitzten heimlich vor der offiziellen Eröffnung in die Ausstellungsräumlichkeiten.

Alle waren unisono sichtlich begeistert bei der Betrachtung der atemberaubenden Aufnahmen. Ein weiteres Highlight waren die Video-Sequenzen, in eigens dafür abgedunkelten Bereichen mittels Beamer. Dort wurden die Besucher in einen märchenhaften Bann gezogen.

Kurzfristig hatten sich der RV Wanderlust und Frank Heldt zusätzlich dazu entschlossen, auch den zu Ostern von der Fa. Smartlite illuminierten Förderturm vom Schacht Grillo der ehemaligen Zeche Monopol in diese Fotoausstellung mit einzubeziehen. Auch diese Bilder fanden Abnehmer, da das Bürgerhaus als Ausstellungsort in Kaiserau, wo früher die Bergleute mit ihren Familien in Straßenzügen lebten, die in Sektionen unterteilt waren, der geschichtsträchtigen Vergangenheit gerecht wurde.

Die Fotografien eignen sich hervorragend für die Verschönerung von Büro- Praxis- und Geschäftsräumlichkeiten sowie auch für den privaten Bereich. Sie können deshalb nach der Ausstellung in verschiedenen Größen und Ausführungen wie Acryl, Alu-Dibond, Hartschaumplatte, oder Leinwandoptik bestellt und käuflich erworben werden. Näheres unter der Rufnummer von Frank Heldt (0176-32275191).

Who ist Who bei der Vernissage

Fotoausstellung „Winterleuchten“ im Bürgerhaus stand vor dem Aus

Das hätten sich die Organisatoren nicht träumen lassen. Die Durchführung der einmaligen und mit Spannung erwarteten Fotoausstellung Ende Juni vom Winterleuchten 2020 im Bürgerhaus Methler stand kurz vor dem Aus. Durch die Corona-Situation waren keine Stellwände zu bekommen, an denen die Bilder aufgehängt werden konnten. Alle Stell- und Trennwände waren bei Impfzentren und Corona-Schnelltestzentren im Einsatz.

Weder bei der Stadtverwaltung noch bei Stadthalle, Schulen und Bürgerhäusern waren Stell- bzw. Trennwände leihweise zu bekommen. Und die großen Firmen hatten sie selbst zum Schutz ihrer Mitarbeiter und Kunden in Gebrauch Was tun? Erst kurz vor Beginn des Ausstellungstermins zeichnete sich eine Lösung ab.

Der ehemalige Radballspieler des RV Wanderlust, Christian Chytralla, fertigte kurzerhand in seiner Kamener Firma Steelvoll aus 70 Metern Stahlrohr 10 Stellwände und rettete damit die Fotoausstellung. Nicht nur das: durch die offenen Rahmen eröffnete der Metallkünstler nunmehr offene Sichtachsen, vergleichbar mit den Ausstellungen bei der „Dokumenta“ in Kassel.

Eine der nobelsten Veranstaltungen in Methler seit sehr langer Zeit, urteilten unisono die Gäste der Vernissage am 18.6.. Der Vorsitzende des Radsportvereins Wanderlust Methler 1900 eröffnete die Vernissage im Beisein vom Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek und einer ganzen Reihe von illustren Gästen. Leider hatte die Heimatministerin, Ina Scharrenbach aus Kamen, aus Termingründen absagen müssen.



Kamens Bürgermeisterin, Elke Kappen, hielt eine Laudatio auf den eloquenten und umtriebigen RV Wanderlust und erwarb kurz danach das erste Bild. Der Kulturausschussvorsitzende, Daniel Heidler, war mit vielen seiner Ratskollegen aller Parteien gespannt auf die Fotografien von Frank Heldt, den über Methler und Kamen hinaus bekannten Fotografen. Die Leitungen beider Grundschulen, eine Vielzahl von Kindergartenleitungen, die Chefin des Altenzentrums Peter und Paul, der Geschäftsführer der GSW, der Vorstand der Sparkassen UnnaKamen stibitzten heimlich vor der offiziellen Eröffnung in die Ausstellungsräumlichkeiten.

Auch Ärzte und das heimische Apothekenehepaar der Kaiserau-Apotheke, einige Vereinsvorsitzende sowie der Ortsheimatpfleger waren sichtlich begeistert bei der Betrachtung der atemberaubenden Aufnahmen. Ein weiteres Highlight waren die Video-Sequenzen, in eigens dafür abgedunkelten Bereichen mittels Beamer. Dort wurden die Besucher in einen märchenhaften Bann gezogen. Verantwortlich dafür war die Kamener Lichtkunstfirma Smartlite, die bekanntlich am dritten Adventswochenende für die faszinierende Illumination sorgte.

Kurzfristig hatten sich der RV Wanderlust und Frank Heldt zusätzlich dazu entschlossen, auch den zu Ostern von der Fa. Smartlite illuminierten Förderturm vom Schacht Grillo der ehemaligen Zeche Monopol in diese Fotoausstellung mit einzubeziehen. Mit dem Bürgerhaus als Ausstellungsort in Kaiserau, wo früher die Bergleute mit ihren Familien in Straßenzügen lebten, die in Sektionen unterteilt waren, wird man damit einer geschichtsträchtigen Vergangenheit gerecht.

Die Fotografien eignen sich hervorragend für die Verschönerung von Büro- Praxis- und Geschäftsräumlichkeiten sowie auch für den privaten Bereich. Sie können deshalb nach der Ausstellung in verschiedenen Größen und Ausführungen bestellt und käuflich erworben werden. Bei den Musterexemplaren aus Acryl, Alu-Dibond, Hartschaumplatte, sowie in Leinwandoptik oder auch nur Drucke unter Glasrahmen fällt die Auswahl sicherlich nicht leicht. Näheres unter der Rufnummer von Frank Heldt (0176-32275191).

Testzentren von RV Wanderlust/Schützenverein Methler und Kaiserau-Apotheke haben nichts mit dubiosen Testzentren gemein

Die negative Berichterstattung über dubios arbeitende und abrechnende Testzentren in den Medien ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich rechtschaffen um das Wohl der Menschen kümmern. Zu dieser Einschätzung kommen Margarete Tautges, Apothekerin und Inhaberin der Kaiserau-Apotheke und Manfred Chytralla, der das Testzentrum der beiden Traditionsvereine RV Wanderlust und Schützenverein Methler in Methlers Dorfkern ins Leben gerufen hat.

Chytralla wies bereits mit seinem Zwischenbericht ans Gesundheitsamt Unna vom 18. April auf einige Merkwürdigkeiten hin. Diese wurden ihm von Kunden anderer Testzentren in anderen Städten mitgeteilt.

Es ging u.a. darum, dass in anderen Testzentren bei mehreren Tausend durchgeführten Tests noch keine positiven Befunde herausgefiltert wurden. Im Vereinsheimtestzentrum wurden inzwischen 16 positiv an Corona infizierte Personen entdeckt, von denen nahezu 90 % im folgenden PCR-Test bestätigt wurden. Bei manchen dubiosen Testzentren wurden bei angeblich fünfstelligen Tests nicht ein positiver Test festgestellt. Leicht zu begründen, meint Chytralla, denn bei einem positiven Schnelltest wird nämlich eine Überprüfungs- und Nachverfolgungsmaschinerie in Gang gesetzt, die für die dubiosen Teststellen ein unkalkulierbares Risiko darstellen.

Für Chytralla und Tautges sind die Ergebnisse der Recherchen von den Medien klar nachvollziehbar. Während die beiden heimischen Teststellen lediglich die Selbstkosten der Testkits in Höhe von 3 – 4 € (je nach Kaufdatum) zur Erstattung einreichen, kommen offensichtlich bei den Teststellen mit einer unredlichen Einstellung die Höchstbeträge von 6 € zur Abrechnung, obwohl diese Sachkosten gar nicht entstanden sind.

Aber auch die Anzahl der durchgeführten und abgerechneten Tests wird mit den Daten der Testlingen von den heimischen Teststellen exakt dokumentiert. Die im Vorfeld eingeholten Daten werden minutiös erfasst und datenschutzsicher archiviert. Diese können also jederzeit gegenüber prüfenden Stellen belegt werden.

Wie man hört werden in der Nachbarstadt die Testergebnisbögen von den Getesteten selbst ausgefüllt und lediglich das Testergebnis von der Teststelle eingetragen und dem Betreffenden mitgegeben, so dass der Teststelle dann kein Dokument zur Prüfung mehr vorliegt. Es werden nur die Anzahl der Getesteten gestrichelt.

Es kam auch vor, dass die Testwilligen sich beispielsweise im Vereinstestzentrum von Wanderlust und Schützenverein Methler darüber wunderten, dass lediglich ein Vorzeigen des Personalausweises nicht zum Testen ausreichte. Andernorts, so berichteten man den Helfern, sei eine Bekanntgabe von personenbezogenen Daten nicht notwendig.

Bei der Dokumentation der Tests und Erfassung in das Abrechnungssystem werden bei den heimischen Testzentren die buchhaltungstechnischen- und kaufmännischen Grundsätze durch die Einhaltung des Vier- bzw. Sechsaugenprinzips angewandt und eingehalten. Ebenso erfolgt die Abrechnung mit der KVWL nach deren Vorgaben. Die Aufbewahrung der zahlungsbegründenden Unterlagen werden zusammen mit den erfassten Teilnehmerdaten tageweise in Ordnern (s. beigefügte Bild der Ordner vom Vereinstestzentrum) abgelegt und bis 31.12.2024 zur Prüfung aufbewahrt.

Im Übrigen, so Chytralla und Tautges, können sich die am Ort ansässigen Teststellen wegen des Gesichtsverlustes gar keine Unredlichkeiten erlauben. Sie hoffen auf eine baldige Prüfung, so dass es den unredlich arbeitenden Teststellen nicht ermöglicht wird, Daten z. B. aus Telefonbüchern zu erfinden.